Planungspartner: RHWL-Architekten/London,
Schlotfeld-Licht, Thorsten Ruhlmann

Spielbudenplatz
Hamburg

Spielbudenplatz

Durch das symbiotische Zusammenspiel der organisch geformten, an Körperwellen erinnernden BauKörper, und einer künstlerisch gestalteten Oberflächentextur, einer neuen Haut, wird eine KörperLandschaft erzeugt, die dem zur Zeit wenig markanten Raum des Spielbudenplatzes einen starken Charakter und eine neue Präsenz verleiht und damit seiner Bedeutung als Identifikatinsraum gerecht wird. AbsatzDass Tattoo als künstlerisches Thema der Flächengestaltung ist hier Provokation und Tradition zugleich. Die teils Jahrhunderte alten Motive bilden die Syntaxebene der verschiedenen Gruppen von Menschen, der Seeleute, der Huren, der Anwohner und Geschäftsleute, die rund um den Spielbundenplatz zu Hause sind. Tattoomotive, die die alten Vorstellungen bedienen sterben nicht aus. [ weiter ]